Fachinnung Metall T�bingen
Fachinnung Metall T�bingen

FAQ -  häufig gestellte Fragen und Antworten

Fragen zur Bewerbung

Welcher Schulabschluss wird vorausgesetzt?

Im Metallhandwerk finden sich Azubis aus allen Schulformen. Mindest-Voraussetzung ist ein guter bis mittlerer Hauptschulabschluss.

Für Schüler mit Realschulabschluss, Fachhochschulreife oder Abitur bieten sich interessante weitere Karrierechancen.

Abiturienten können z.B. innerhalb 3 Jahren Gesellen- und Meisterprüfung zusammen ablegen.

Können auch Mädchen einen Beruf im Metallhandwerk erlernen?

Natürlich ja! Einfach bei der Fachinnung Metall Tübingen nach entsprechenden Ausbildungsbetrieben fragen.

Wie werden die Auzubildenden ausgesucht?

Nach Leistung in der Schule. Nach dem Interesse für die jeweiligen Arbeitsschwerbunkte der Ausbildungsberufe. Teamfähigkeit und handwerkliches Geschick sind die Grundvoraussetzungen. Ein Betriebspraktikum kann entscheidend sein. Und natürlich die Bewerbung und der Verlauf des Vorstellungsgesprächs.

Wird ein Einstellungstest gemacht?

Die meisten Betriebe verzichten auf einen Einstellungstest. Der persönliche Eindruck ist meistens entscheidend. Aber es gibt auch Betriebe, die Einstellungstests machen. Einfach vorher erkundigen.

Wie kommt man zu diesem Beruf?

Einfach einen der Betriebe, die ausbilden, anrufen und nach einem Gespräch oder einem Praktikum fragen!




Fragen zur Ausbildung

Wie ist der Berufsschulunterricht zeitlich geregelt?

1. Jahr Vollzeit mit einem Praktikumstag je Woche im Betrieb, ab dem 2. Jahr Blockunterricht.

Abiturienten können direkt ins 2. Ausbildungsjahr einsteigen.

Auf welche Fächer wird in der Berufsschule besonders Wert gelegt?

Schwerpunkt sind die berufsbezogenen Fächer. Zu einem guten Handwerker gehört aber auch Allgemeinbildung. Deshalb wird auch Deutsch und Gemeinschaftskunde unterrichtet.

Müssen Auszubildende besondere Arbeitskleidung tragen?

In grösseren Betrieben gibt es in der Regel eine einheitliche Arbeitskleidung, die vom Betrieb gestellt wird. Darüberhinaus gibt es Vorschriften, die mit der Sicherheit im Unternehmen zu tun haben und eingehalten werden müssen.

Wie gefährlich ist dieser Beruf?

Wenn man die Anweisungen einhält, besteht eigentlich keine Gefahr. Leichtsinn im Umgang mit Maschinen und Anlagen ist natürlich nicht angesagt!

Welche Arbeiten werden ausgeübt?

Im Bereich Metallbauer sind die Tätigkeiten genau beschrieben. Siehe dazu die Unterlagen auf der Seite "Ausbildungsinfo" in dieser Homepage.

Weitere Informationen sind auf den Seiten der Mitgliedsbetriebe der Fachinnung zu finden!

Wie ist der Verdienst in den Lehrjahren?

Unterschiedlich nach Ausbildungsjahr. Im 1. Jahr € 665.-, das steigert sich bis auf € 818.- im vierten Jahr (Stand 2012).

Wie lange dauert die Ausbildung?

Normalerweise 3,5 Jahre. Danach findet die Gesellenprüfung statt.
Bei guten Leistungen und bei Azubis mit FH- Reife oder Abitur ist eine Lehrzeitverkürzung bis zu einem Jahr möglich.

Was ist die tägliche Arbeitszeit?

Je nach Betrieb zwischen 37 und 40 Stunden. Die meisten Betriebe haben eine Regelarbeitszeit von 7 -16 Uhr.

Wieviel Urlaub hat man als Azubi im Metallhandwerk?

6 Wochen.

Findet die Ausbildung nur im Betrieb statt?

Nein. Im Betrieb und in der Berufsschule. Und in überbetrieblichen Ausbildungsstätten.


Fragen zu den Berufs-Aussichten im Metallhandwerk

Wird man nach der Ausbildung von der Firma übernommen?

Gute Fachkräfte sind im Metallhandwerk immer gefragt. Deshalb übernehmen die meisten Firmen ihre Azubis und bieten ihnen in der Regel einen Arbeitsvertrag an.

Was verdient ein Metallhandwerker nach der Ausbildung?

Das beginnt bei ca. €  2.300.- frisch nach der Ausbildung und kann sich je nach persönlicher Leistung auch schnell und deutlich steigern!

Wie sind die Berufsaussichten?

Gute Facharbeiter des Metallhandwerks werden immer gesucht. Die werden immer Arbeit haben.

Wie sieht es mit der beruflichen Weiterbildung aus?

Hier gibt es viele Möglichkeiten: Berufsbegleitende Lehrgänge, die Möglichkeit den Meister zu machen oder den Betriebswirt des Handwerks oder ein weiterführendes Studium.

Was macht Spaß an diesem Beruf?

Die Vielseitigkeit und das unterschiedliche Arbeiten: Im Team - aber auch schon nach kurzer Zeit bereits alleine und eigenverantwortlich. Dazu der Umgang mit modernen Geräten und Maschinen. Aber am wichtigsten ist ein gutes Arbeitsklima in den Betrieben.


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